Charakterstücke

Unikatschmuck aus Jeans und Silber

Angelo Verga ist begeistert vom Material Jeans, weil es nie gleichförmig daherkommt und durch den Gebrauch viel Patina mitbringt. Aus dem ursprünglich profanen Material und seinen typischen Attributen fertigt der Künstler extravaganten Schmuck. Nieten, Nähte und Reißverschlüsse werden in akribischer Handarbeit und per Abdruck zu Ringen, Ohrringen oder Ohrsteckern aus 925-Silber, das die ursprüngliche Struktur täuschend echt wiedergibt. Auf der anderen Seite presst er den eigentlichen Jeans-Stoff z.T. in mehreren Lagen und inklusive ikonischen Etiketten und Waschanweisungen in eine neue stabile Form. Das Resultat sind einzigartige Schmuckstücke mit sichtbarer aber auch geheimnisvoller Vergangenheit. Wer weiß schon, durch welche Orte und Situationen der Träger der Jeans einst gegangen ist. Upcyling-Kunst und Unikatschmuck in einem und auf jeden Fall ein absoluter Hingucker.

 

Wo? ATELIER ANGELO VERGA, Warendorfer Str. 512 (kleine Dauerausstellung im Café Nobis an gleicher Adresse)

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Lautsprecher neu gedacht

Sind hier Raumschiffe gelandet? Das Standboxenpaar Beolab 90 aus dem Hause Bang & Olufsen sieht nicht nur spektakulär aus, sondern klingt auch so: Abgrundtiefe Bässe und ein extrem kraftvolles Klangbild machen Beolab zum HiFi-Highlight. Das Chassis ist aus einem Alu-Guss und beherbergt vier Tieftöner, sowie jeweils sieben Mittel- und sieben Hochtöner. Für die Lackierung entwickelten die Dänen eigens ein neues Eloxierverfahren, das auch Farbnuancen nach Kundenwunsch ermöglicht. Auch der Stoff für die Bespannung wurde extra für die Baureihe entwickelt. Das Ergebnis – das zum 90jährigen Jubiläum der High-End-Schmiede Bang & Olufsen auf den Markt kam – beeindruckt mit einem Rundum-Sounderlebnis der Sonderklasse. Im Umkreis von 100 Kilometern nur bei Bang & Olufsen am Roggenmarkt!

Wo? BANG & OLUFSEN, Roggenmarkt 3, City

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Ausdrucksstark & sehr gemütlich

Der neue „808“ von Thonet ist ein echter Eye-Catcher, der nachhaltig Eindruck macht. Das Münchner Designstudio „Formstelle“ hat mit ihm den klassischen Ohrensessel neu interpretiert und die „Ohren“ wie einen schützenden Kragen geformt. Auch die Wangen schmiegen sich um den Sitzenden und vermitteln Geborgenheit: „808“ spielt gekonnt mit dem Kontrast zwischen schützender Hülle und Offenheit.  Die bequeme Polsterung erinnert an Wellen. Der drehbare Sessel kann mittels intelligenter Mechanik stufenlos verstellt und  individuell angepasst werden. 13 verschiedene Stoffe, denen eine Wabenstruktur Tiefe verleiht, und zwei unterschiedliche Leder stehen für die individuelle Gestaltung des Sessels zur Wahl, vier Varianten in Nussbaum, Eiche, Stahlrohr oder Edelstahl bilden die sternförmige Basis, auf der der Sessel ruht. Ein Lieblingsstück zum Abtauchen!

Wo? VENTANA, Stubengasse 22, City  

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Brillen aus Sterling-Silber

Jahrhundertelang war Silber das klassische Material, aus dem Brillen gefertigt wurden. Gernot Lindner, Gründer des weltweit erfolgreichen Brillenlabels Lunor, ist mittlerweile enthusiastischer Inhaber eines eigenen Brillenmuseums. Die Sehhilfen aus dem traditionellen Werkstoff haben ihn dabei so begeistert, dass er eine eigene kleine Kollektion mit Neuinterpretationen der schönsten Exponate seiner Ausstellung in Arbeit gegeben hat. Herausgekommen ist eine Reihe liebevoll von Hand gefertigter Brillen in klassischen Formen aus reinem Sterling-Silber. Die zeitlos schönen Brillen sind echte Hingucker, liegen leicht und äußerst komfortabel auf der Nase und sind vor allem haptisch ein echtes Erlebnis. Es gibt sie wahlweise in glänzend polierter oder matter Optik sowie mit verschiedenen Goldplattierungen. Ihrer zierlichen Optik zum Trotz sind die reanimierten Design-Klassiker außerdem überraschend belastbar und kosten dabei nicht mehr als eine durchschnittliche Designer-Brille.

Wo? MEISTER MICHEL, Kreuzstr. 21, Kuhviertel

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Funkelnde Schmuckkunst aus Goldplättchen

Seit 10 Jahren fertigt Barbara Kämereit in ihrer Roxeler Goldschmiede individuelle Charakterstücke und „tragbare Skulpturen“ wie diesen außergewöhnlichen Halsreif, mit dem die Roxeler Goldschmiedemeisterin sich am Landeswettbewerb für Kunsthandwerker, „manufactum“, beteiligt hat. Hunderte von Goldplättchen sind dabei so auf einer schmalen Silberschiene befestigt, dass sie das Licht reflektieren. Und diesen „Job“ erledigen die Plättchen so raffiniert, dass man glatt zweimal hinsehen muss, um herauszufinden, was da eigentlich funkelt. Rund um den Reif ist eine eigene Kollektion entstanden.

Wo? GOLDSCHMIEDEMEISTERIN BARBARA KÄMEREIT, Annette-von-Droste-Hülshoff-Str. 14, Roxel

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Superleichtes E-Bike

Der Heidelberger Hersteller hat mit seinem Modell Vesterbro mit nur 15,6 Kilo Gewicht (!) das E-Bike neu definiert! Benannt nach dem Kopenhagener In-Viertel setzt das durchdachte Zweirad neue Maßstäbe für Mobilität: Der diebstahlsicher im Rahmen integrierte Antrieb, das im Sattelrohr montierte Rücklicht und der hohe Sitzkomfort sorgen für elegantes Fahrvergnügen. Egal, ob in Business-Kleidung oder im lässigen Freizeit-Look – dieses Bike steht allen gut. Die Gepäckträgerstreben sind aus einem Guss mit dem Alu-Rahmen verbunden, dessen Formensprache absolut stimmig ist. Dieses urbane Commuter-Rad bietet mit 80 Kilometern mittlerer Reichweite eine elegante Alternative zum Stau im Berufsverkehr.

Wo? DRAHTESEL, Servatiiplatz, Innenstadt

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Der Klang des Frühlings

Manche Menschen hören Töne und sehen dazu Farben oder eben anders herum: Synästhesie nennt sich dieses Phänomen, dem Andrea Ottenjann ihre neuesten Arbeiten gewidmet hat. „The sound of spring“ hat die Künstlerin die kleine Serie betitelt, in der man die Kraft der Jahreszeit förmlich spürt. Und so, wie die Natur im Frühling förmlich „explodiert“, wirken auch die frischen Farben, die ihren Platz spontan, zufällig und intuitiv auf der Leinwand finden.

 

Wo? Ottenjann, Sebastianstr. 11, Nienberge

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Unikate aus eigener Hand

Ein Schmuckstück von Hand selbst zu kreieren ist gar nicht so schwer – wenn man fachmännische Unterstützung hat. Und die bekommt man von Thomas Müller-Tenckhoff. In den Wochenend-Kursen des Goldschmiedemeisters lernt man den Umgang mit Material und Werkzeug und gestaltet ein Stück nach eigenen Vorstellungen. Das kann, ganz nach Präferenz, ein Ring, eine Kette oder auch ein Anhänger sein. Persönliche Anleitungen, Tipps und Kniffe gibt es natürlich vom Meister. Am Sonntagabend hält jeder Teilnehmer ein ganz besonderes Stück in Händen, das so individuell ist wie er selbst und auf das er zu Recht stolz sein darf. Die äußerst beliebten Kurse finden in kleinen Gruppen von maximal vier Personen statt. Die Kursdauer beträgt zweimal fünf Stunden an einem Wochenende. Die Kosten belaufen sich auf 140 € pro Person zzgl. Material.

Wo? GOLDSCHMIEDE MÜLLER-TENCKHOFF, Kreuzstr. 33, Kuhviertel

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