Neue Läden

Medizinisches Wissen im Dienste der Schönheit

Medical Beauty by Mikowsky

 

Wer sich eine gesunde, gepflegte Haut wünscht oder „den Zeichen der Zeit“ zu Leibe rücken möchte, trifft in Münsters neuem Schönheits-Institut auf ein gut aufgestelltes Team, das medizinisches Wissen und medizinische Kosmetik miteinander verbindet. Fältchen und Falten begegnen die Expertinnen des Beauty-Instituts mit schonenden Behandlungen, die sie individuell an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Kundinnen orientieren – von der klassischen Schönheitsbehandlung, über Anwendungen mit hocheffektiven dermatologischen Pflegeserien wie „iS CLINICAL®“  bis zum schmerzfreien Fadenlifting. Als Facharzt für Plastische Chirurgie steht Dr. Peter Mikowsky dem Team bei allen medizinischen Fragen beratend zur Seite – beim Fadenlifting ebenso wie bei Mesotherapie, „HydraFacial“-Treatment oder Kryolipoliyse. Chemische Peelings, Needling-Therapie mit dem original Dermapen, dauerhafte Haarentfernungen mit dem weltweit stärksten Dioden-Laser und Permanent Make-up runden das Programm des innovativen Schönheits-Instituts ab. Informationen zur Praxis und allen Leistungen gibt es auch unter www.mb-mikowsky.de

Wo? Tibusstr. 3, 48143 Münster

Zur Praxis...

Zeitlos schön

Das „Kleine Schwarze“ für Zuhause

Sitzart

Modern, geradlinig im Design und pur in den Strukturen: Auch wenn es in manchen Wohnzimmern als großes Graues steht, das Sofa „freistil 185“ von Rolf Benz ist das „Kleine Schwarze“ für das eigene Zuhause: immer elegant und stilvoll, auf eine selbstverständliche Art und Weise. Seine persönliche freistil-Sitzlandschaft kann man übrigens ganz individuell konfigurieren. Vier Breiten, zwei Sitzhöhen, 14 Fußvarianten und jede Menge Stoff- und Farbvarianten stehen zur Auswahl wahlweise mit hohem oder niedrigem Rücken. Ein Stück für die Ewigkeit – ausgezeichnet mit dem „Blauen Engel“ für seine Umweltfreundlichkeit.

Wo? Sitzart, Alter Steinweg 21, City

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Wohnkultur

Mit ein paar Klicks zum persönlichen Traumbett

Betten vor dem Esche

Boxspringbetten sind auf Erfolgskurs. Sie bieten exzellenten Liegekomfort, weil die gesamte Liegefläche gleichbleibend unterstützt wird. Ein weiterer Pluspunkt: Die komfortable Höhe macht Hinlegen und Aufstehen selbst für ältere Semester zum Kinderspiel. „Betten vor dem Esche“ bietet jetzt einen Service, bei dem Sie die Boxspringbetten der Firma Brinkhaus ganz nach Ihren Wünschen konfigurieren können: Von den Ausmaßen des Bettes über die Wahl des Bezugsstoffes bis hin zum Design des Kopfteils oder der Füße ist alles frei kombinierbar. Ein digitaler Produktkonfigurator hilft bei der Zusammensetzung des Wunschbettes und zeigt am Bildschirm im Nu, wie Ihr Traumbett aussehen könnte. Das funktioniert bei Betten vor dem Esche übrigens auch bei vielen weiteren Betten „Made in Germany“ der Marke Brinkhaus

Wo? Betten vor dem Esche, Picassoplatz, Königsstr. 51, City

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Shoppingmeile - Kuhviertel

Galerie für Schmuckkunst und Design

Stilrausch

Mit viel Liebe zum Detail… Wer einmalige, individuelle Schmuckstücke sucht, der wird im Kuhviertel in der Galerie „Stilrausch®“ fündig. Im Herbst 2015 haben die Designerinnen Marion Puch und Nicole Scharte in der Jüdefelderstraße eröffnet. Im mit viel Liebe zum Detail gestalteten Ladenlokal verkaufen sie vor allem Schmuck ihrer eigenen Labels. Viel Herzblut investieren die beiden in Unikate und Kleinserien für Sie und Ihn. Unter dem Namen „Mariel Schmucksache®“ fertigt Marion Puch z.B. Wechselschließen aus edlen Steinen wie Uwarovit. Dazu passen ihre handgeknüpften Ketten aus Zuchtperlen und Edelsteinen. Nicht nur eine schöne Ergänzung dazu ist Nicole Schartes Wechselringsystem „Perlette®“. Der Ring mit raffinierter Wechselfassung bietet unbegrenzte Möglichkeiten für Steine, Perlen oder Edelmetalle. Das Schmucklabel „MM-Edition®“ steht für massive Silberringe, Gürtelschließen mit einzigartiger Steinstruktur und eigenwillige Sonderanfertigungen. „Four Point One®“ hingegen ist Schmuck der Geschichten erzählt. Manschettenknöpfe, Gürtel und Kettenanhänger aus Flugzeugmaterialien standen hier am Anfang. Heute setzt das Label auf das heimische Material „Strontianit“, das in der Umgebung abgebaut wird. Die Schmuckstücke mit historischen Münstermotiven sind eine „Hommage“ an die kurze Bergbaugeschichte der Domstadt zwischen 1871 und 1945. Als Ergänzung passen die Taschen von Michael Ostwald mit ihren ungewöhnlichen Formen und Farben perfekt ins Stilrausch Konzept.

WO? Jüdefelderstr. 44, Kuhviertel

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Bild roestbar-Erfinder Sandra Götting & Mario Joka
Erfolgsgeschichten

Von Afrika an die Aa und zurück

roestbar-Erfinder Sandra Götting & Mario Joka

Eigentlich sah der Geschäftsplan „nur“ vor, den gemahlenen Kaffee zu vermarkten. Doch das Ladenlokal im Kreuzviertel, das sie für ihre Rösterei mieteten, war so groß, dass Sandra sich mit der Idee durchsetzte, auch noch ein paar Plätze für eine Espressobar einzurichten. Der Name „roestbar“ ergab sich danach fast von selbst. „Anfangs haben wir früh um fünf geröstet, um neun den Laden aufgemacht, abends um acht geschlossen und noch bis zehn geputzt!“, erzählt Sandra von der stressigen Anfangszeit.

Aber das Konzept aus handwerklicher Produktion und atmosphärischer Gastronomie kam an und brachte eine neue Kaffeekultur nach Münster. Aus der roestbar am Kreuztor wuchs schnell ein kleines „Rösterei- & Café-Imperium“. Doch der Expansion wurde kein Hauch des strengen Qualitätsanspruches geopfert: Sandra und Mario prüfen jedes Pfund Rohkaffee auf seine Güte, bevor die Bohnen in die Röstmaschine „Molly“ wandern. Der Röstprozess wird computergestützt überwacht, um beste Ergebnisse zu garantieren. Mit Erfolg: Nicht nur aus der Münsteraner Gastronomie und dem hiesigen Handel ist die Marke roestbar heute mehr wegzudenken. Ein Teil des Erfolges ist auch der Verdienst der Kaffeebauern in Südamerika, Asien und Afrika, welche die Auslese für die Spitzenqualität in Münster liefern. Zuihren Lieferanten pflegen Götting und Joka regelmäßig engen Kontakt vor Ort, um ihren Kaffee von der Tasse bis zur Plantage zurückverfolgen zu können. Mario sagt: „Das Aroma der Bohne liegt zu 80 % in den Händen des Farmers im Ursprungsland. Wir veredeln den Rohkaffee so, dass man landestypische Unterschiede schmecken kann: Eine Bohne aus Südamerika schmeckt z.B. mehr nach Schokolade, eine afrikanische eher nach Lavendel und Zitrone.“ Aus dem Wunsch, den Partner-Farmern etwas vom Erfolg zurückzugeben entstand 2015 die Kooperation mit dem Münsteraner Verein Lichtstrahl Uganda: In Gulu, im Norden Ugandas, eröffnete das Unternehmerpaar gemeinsam mit der Vereinsgründerin Heike Rath den „Lightray Roestbar Coffee-Shop“. Die Kaffeespezialitäten und Snacks in dem gemütlichen Lodge-Haus mit dem Panorama-Blick über die Savanne kommen bei den Gästen bestens an! Heute ist die roestbar-Filiale in Gulu Treffpunkt und Arbeitsplatz für zahlreiche Menschen. Das gilt natürlich ebenso für Münster. Fast fünfzig Tonnen Kaffeepulver werden in den mittlerweile vier eigenen Cafés, Privathaushalten und der Gastronomie jährlich aufgebrüht. Inzwischen sind aus den Pionieren große Player geworden: Die roestbar zählt zu den Mitveranstaltern des „Kaffee-Campus“, einer der größten europäischen Kaffeemessen; Götting und Joka erhielten den „Gründerpreis NRW“ und die langjährige Mitarbeiterin und deutsche Barista-Meisterin Erna Tosberg erreichte im Halbfinale der Barista-Weltmeisterschaft den 10. Platz. Zudem zeichnet das Magazin Feinschmecker die roestbar regelmäßig aus. Was für ein Glück, dass aus einer „absoluten Kaffee-Macke“ – wie Joka schmunzelnd verrät – und Unternehmer-Mut diese Erfolgsstory entstanden ist.

Natürlich Münster

Haarmode im Einklang mit der Natur

Salome Haar & Kunst

Salome Willim & Team pflegen und frisieren Haare, präsentieren Münsteraner Kunst und schonen die Umwelt – und das alles zugleich! Der ungewöhnliche Salon ist bereits seit 12 Jahren als Treff für Individualisten am Verspoel bekannt. Lokale Künstler verwandeln den Raum regelmäßig in eine urbane Galerie. So locker die Atmosphäre, so professionell das Haar-Handwerk: Von Frisuren für Sie & Ihn über Colorationstechniken bis hin zu angesagten Feder-Extensions – das gesamte Leistungsspektrum wird hier mit viel Herz und Leidenschaft bedient. Dabei steht allerdings der verantwortliche Umgang mit ökologischen Ressourcen im Vordergrund: Das beginnt bei tierversuchsfreien und veganen Haarpflegemitteln und reicht bis zu Bio-Kaffee, Öko-Reinigungsmitteln und Ökostrom.

Wo? Verspoel 24, City

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Rot regiert!

Rot regiert

Wohlig warm! Ein Heißgetränk, ein Kissen und ein wunderbar flauschiger Pulli, was braucht es mehr nach dem Winterspaziergang? Kissen und Tasse von Krasilnikoff in trendigem Sterndesign. Der leichte Pulli aus einem kuscheligen Material-Mix besticht durch seine modisch weit ausgestellten Ärmel. Passend dazu: das Dreieckstuch von Zwillingsherz mit Wolle und Kaschmir. Wo? STRANDHAUS, Altenberger Str. 32, Nienberge

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Neue Läden

Neue Adresse für feine Weine

Holstein's Weinlager

Ein charmanter Hinterhof mit Blick ins Grüne und auf die Aa, alte Mauern und jede Menge toller Weine: Das sind die Zutaten für Münsters jüngsten Weinladen – und den neuesten Coup der Familie Helmrich. Noch dürfte das Weinlager, das Anfang August an der Magdalenenstraße eröffnete, ein echter Geheimtipp sein. Aber das könnte sich schnell ändern, denn Helmrichs Weine haben längst jede Menge Freundschaften geschlossen – in der Stadt und weit darüber hinaus. Aus ganz Europa trägt die Familie seit langem ausgewählte Tropfen zusammen, die längst schon einen eigenen Lagerraum brauchten. Warum also nicht direkt vor Ort Weine und Genießer zusammenbringen? Die Idee zum Weinlager entwickelte Klaus Friedrich Helmrich gemeinsam mit Tochter Judith und Schwiegertochter Sophie, mit denen er bereits die Butterhandlung Holstein, Holstein’s Bistro und Holstein’s Brasserie betreibt. Ziel war, einen Ort zu schaffen, der schön gelegen ist, an dem Verkostungen stattfinden können und an dem Weinliebhaber ihre Lieblingstropfen kaufen und direkt ins Auto laden können – kompetente Beratung natürlich inklusive.

Tipp: An der Verkostungstheke gibt es immer wieder neue spannende Weine zu entdecken, die man im puristisch eingerichteten Lokal oder im mediterran anmutenden Innenhof goutieren kann – kleine Leckereien inklusive.

Wo? Magdalenenstr. 12, Kiepenkerlviertel

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