Shoppingmeile - Kuhviertel

Kunst & Kulinarisches

Das Feinkunsthaus

Erst im September haben Frank Krekeler und Nicole Scharte ihre neue Galerie in der Jüdefelder eröffnet, die für Kunstkenner und Feinschmecker gleichermaßen eine Top-Adresse werden soll. Gewöhnlich ist im Feinkunsthaus rein gar nichts. Das Duo scheut sich nicht zeitgenössische Kunst, thematisch passend, neben ausgefallenen Modeaccessoires auszustellen. Aktuelles Thema „Nackt unter Mode“. Hier treffen Collagen der Künstlerin Stefanie Reuther – natürlich an Kleiderbügeln präsentiert – auf die kreative Taschenkollektion von Bernd Michael Ostwald, Schmuck aus den Designerschmieden von mariel und Perlette oder Gürtel von four point one. Aber das ist noch längst nicht alles, denn das Duo setzt neben Kunst auch auf kulinarische Leckerbissen. Aktuelle Highlights sind zum Beispiel besondere Weine aus der Pfalz mit kunstvollen Etiketten, Kakao und Cocosblütenzucker aus Ecuador oder die Premium-Essige und -Öle von Pödör. Aber das soll nur der Anfang sein: Schon bald wird die Galerie ihre Pforten nach hinten in den Garten öffnen und Raum für Skulpturen und mehr bieten. Und damit nicht genug, ist eine Kooperation und Verbindung zum benachbarten Lemperhaus, Eventlocation & Kochschule geplant. Man darf gespannt sein, was sich in der Jüdefelderstraße noch so alles tut!

WO? Jüdefelderstr. 47, Kuhviertel

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Feine Brillen von Meisterhand

Meister Michel

Das Ladenlokal von Meister Michel ist eine kleine Oase für Brillenträger. Durchs Fenster, das mit alten Schätzchen vergangener Zeiten liebevoll dekoriert ist, kann man dem Meister bei der Arbeit zusehen. Wer den Schritt hineinwagt, bereut es in der Regel nicht. Viele Kunden kommen aus großer Entfernung, um sich hier „ihre“ Brille maßfertigen zu lassen. Was Detlef Michel so besonders macht, ist sein Gespür für Menschen und Proportionen, sein Sinn für Ästhetik – und außergewöhnliche Materialien. Seine Brillen aus Naturmaterialien wie Horn sind absolute Einzelstücke, die er mit der Manufaktur Wollenweber passgenau umsetzt und die dennoch erschwinglich sind. Wem reines Horn zu langweilig ist, der kann ein Mehrschichtmodell wählen, bei dem eine Zwischenschicht aus schön gemasertem Holz oder Seide durch das Horn scheint und es subtil verändert. Damit die Brille perfekt passt, nimmt der Meister genau Maß. Mindestens genauso wichtig sind die Gläser, die er per Software individuell berechnet. Im Kuhviertel ist er gerne zuhause – auch, weil dort bis heute traditionelles Handwerk ansässig ist: „Die meisten Geschäfte sind inhabergeführt, man kennt sich untereinander und das Lebensgefühl ist hier sehr angenehm.“

WO? Kreuzstr. 21, Kuhviertel

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Seit 35 Jahren im Viertel

Hifisound

35 Jahre an der Jüdefelderstraße, seit 35 Jahren eine der ersten Adressen für HiFi-Fans – und seit 35 Jahren ein Verfechter bezahlbarer Qualität! 1982 eröffnete Pionier Raimund Saerbeck den „hifisound Lautsprechervertrieb“. Schon damals konnte man nicht nur im Laden kaufen, sondern auch bestellen – per Postkarte. Dazu gab Saerbeck das ziegelsteinschwere „Lautsprecher-Jahrbuch“ heraus, eine Bibel für alle Lautsprecher-Freaks. Schon 1996 ging www.hifisound.de online und knackte bald die Marke von fünftausend lieferbaren Artikeln! Heute zählt vom Boxen-Bausatz bis zur Heimkino-Anlage die ganze Welt der Audiowiedergabe zur Kompetenz des Expertenteams. Auch wenn der Selbstbau keinen großen Umsatzanteil mehr hat, ist Saerbecks Wissen aus 35 Jahren Lautsprecherkonstruktion unschätzbar. „Ob mir links und rechts ein Mediamarkt vor die Tür gestellt würde, wäre mir egal, denn unsere Kunden suchen speziell konfektionierte Produkte, die es nicht von der Stange gibt“, weiß Saerbeck. Warum hat er eigentlich keinen eigenen Jubiläums-Lautsprecher herausgebracht? Die Antwort: „Ach, da habe ich lieber mit einigen Marken exklusive Angebote mit 35 % Rabatt ausgehandelt – davon haben die Kunden doch mehr.“ Sein Herz schlägt eben immer noch für erstklassige HiFi-Technik zum fairen Preis. Wir wünschen alles Gute zum Geburtstag!

WO? Jüdefelderstr. 52, Kuhviertel

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Galerie für Schmuckkunst und Design

Stilrausch

Mit viel Liebe zum Detail… Wer einmalige, individuelle Schmuckstücke sucht, der wird im Kuhviertel in der Galerie „Stilrausch®“ fündig. Im Herbst 2015 haben die Designerinnen Marion Puch und Nicole Scharte in der Jüdefelderstraße eröffnet. Im mit viel Liebe zum Detail gestalteten Ladenlokal verkaufen sie vor allem Schmuck ihrer eigenen Labels. Viel Herzblut investieren die beiden in Unikate und Kleinserien für Sie und Ihn. Unter dem Namen „Mariel Schmucksache®“ fertigt Marion Puch z.B. Wechselschließen aus edlen Steinen wie Uwarovit. Dazu passen ihre handgeknüpften Ketten aus Zuchtperlen und Edelsteinen. Nicht nur eine schöne Ergänzung dazu ist Nicole Schartes Wechselringsystem „Perlette®“. Der Ring mit raffinierter Wechselfassung bietet unbegrenzte Möglichkeiten für Steine, Perlen oder Edelmetalle. Das Schmucklabel „MM-Edition®“ steht für massive Silberringe, Gürtelschließen mit einzigartiger Steinstruktur und eigenwillige Sonderanfertigungen. „Four Point One®“ hingegen ist Schmuck der Geschichten erzählt. Manschettenknöpfe, Gürtel und Kettenanhänger aus Flugzeugmaterialien standen hier am Anfang. Heute setzt das Label auf das heimische Material „Strontianit“, das in der Umgebung abgebaut wird. Die Schmuckstücke mit historischen Münstermotiven sind eine „Hommage“ an die kurze Bergbaugeschichte der Domstadt zwischen 1871 und 1945. Als Ergänzung passen die Taschen von Michael Ostwald mit ihren ungewöhnlichen Formen und Farben perfekt ins Stilrausch Konzept.

WO? Jüdefelderstr. 44, Kuhviertel

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Hochkarätige Handarbeit – seit 30 Jahren

Müller Tenckhoff

Thomas Muller-Tenckhoff feiert Jubiläum: Vor 30 Jahren hat er den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt. Seit gut 11 Jahren bereichert seine Goldschmiede das Kuhviertel, in dem er von klein auf zu Hause ist. Bereits die Familie der Urgroßmutter betrieb einen Gasthof in der „Jüdefelder“, sein Großvater wurde in der Kreuzstraße geboren, der Vater leitete ein Fotoatelier am Katthagen. Längst hat sich sein Atelier zu einer feinen Adresse für hochwertigen Unikatschmuck etabliert. Unikate sind auch die Stücke seiner Kollektionen wie beispielsweise die handgefertigten „Münster-Liebe“- Ringe, die der Schriftzug seiner Lieblingsstadt oder die Giebel des Prinzipalmarkts zieren. Neueste Kreation ist die Ring-Edition „Sinfonie“ zum 30jährigen Jubiläum, bei der sich wahlweise Gold oder Silber mit Brillanten zu Musik verbinden. Notenlinien zieren den Ring. Brillanten schmücken die einzelnen Noten, die ein Musikstück nach Wahl ergeben können. Übrigens: 10 Prozent des Erlöses kommen der Musikkultur der Stadt und speziell dem gerade gegründeten Kulturquartier zugute. Gerne beteiligt Thomas Müller- Tenckhoff seine Kunden am Entstehungsprozess von Ringen und anderem „Geschmeide“.

Tipp: Heiratswillige können den Antragsring für ihre Auserwählte hier unter professioneller Anleitung selber fertigen.

WO? Goldschmiede Müller-Tenckhoff, Kreuzstr. 33, Kuhviertel

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